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.Karrierestart mit einer AusbildungKompakt

Laura Harms (Foto: IHK)

Laura Harms (Foto: IHK)

Laura Harms

Vieles in vier Jahren

Laura Harms macht eine AusbildungKompakt zur Kauffrau im Gesundheitswesen, St. Franziskus-Hospital in Ahlen.

Was ist für Sie das Tolle an „AusbildungKompakt“?

Laura Harms: Ich habe die Möglichkeit, in nur vier Jahren meine Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen, die Weiterbildung zur Wirtschaftsfachwirtin und die Ausbildereignungsprüfung zu machen. Ohne "Ausbildung Kompakt" würde das alles viel länger dauern, weil zum Beispiel Berufserfahrung hierfür Voraussetzung ist.

So bin ich auch länger an mein Unternehmen gebunden und hoffe später auf bessere Übernahmechancen. Mein Ausbildungsbetrieb übernimmt ja schließlich die gesamten Kosten, beschäftigt mich ein Jahr länger und stellt mich die letzten eineinhalb Jahre einmal pro Woche von der Arbeit frei, um effektiv alle Inhalte der Weiterbildung zu erlernen.

Während der ersten zweieinhalb Jahre mache ich meine Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen. Da lernen wir an den Präsenztagen vieles, was wir auch sofort im täglichen Arbeitsleben umsetzen können und was uns noch besser auf unseren späteren Einstieg in den Beruf vorbereitet, wie zum Beispiel Telefontraining oder Business-Knigge.

Wie sind Sie darauf gekommen, diese Ausbildung zu machen? Wo haben Sie sich informiert?

Harms: Meine Personalleiterin erfuhr von dem Angebot „AusbildungKompakt“ von der IHK Nord Westfalen und kam sofort auf mich zu. Wir vereinbarten einen Termin mit Herrn Spahn von der IHK, der uns dann umfassend über das gesamte Konzept von „Ausbildung kompakt“ informierte. Zusätzliche Informationen zum Wirtschaftsfachwirt und meine beruflichen Möglichkeiten nach dieser Weiterbildung fand ich im Internet. Noch am selben Tag unterschrieben wir die Verträge.

Wie geht es danach weiter – bleiben Sie bei Ihrem Arbeitgeber oder haben Sie etwas anderes vor?

Harms: Das kann ich jetzt noch nicht sagen. Wenn mir nach Beendigung meiner Ausbildung die Möglichkeit geboten wird, in meinem Betrieb weiterbeschäftigt zu werden, würde ich sofort zusagen. Vielleicht mache ich aber auch noch meinen Betriebswirt oder studiere, ich habe da ja viele Möglichkeiten. Aber das werde ich dann entscheiden, wenn es soweit ist.

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